Gerstner Historie

Der Tradition verpflichtet

1847 gründete Anton Gerstner eine Zuckerbäckerei im Herzen Wiens. Kurz darauf liefert er zum ersten Mal and den nahe gelegenen Kaiserlichen Hof und man ist so angetan, dass Gerstner bereits 1873 den Titel K&K Hoflieferant verliehen bekommt. Gerstner wird in Folge immer öfter beauftragt, Diners, Staatsempfänge und Konzertjausen am Hofe kulinarisch zu betreuen. Der Beginn einer langen Erfolgsgeschichte. Ob die gastronomische Betreuung im Kaiserpavillon im Rahmen der Weltausstellung im Wiener Prater 1873 oder das Buffet anlässlich der Unterzeichnung des Österreichischen Staatsvertrages 1955 im Schloss Belvedere sowie das darauf folgende Gala-Dinner im Schloss Schönbrunn – Gerstner stand für die Erfüllung von höchsten kulinarischen Ansprüchen.

Gerstner Catering Wien Foto
Gerstner Catering Wien Foto
Gerstner Catering Wien Foto
Gerstner Catering Wien Foto

 


Im Zeichen von innovativem Zeitgeist


Seit seiner Gründung hat sich das Unternehmen zu einem Feinschmecker-Imperium entwickelt, das in den berühmtesten Häusern Wiens vertreten ist, wie Staatsoper (bereits 1869 beginnt eine Partnerschaft mit der Staatsoper, die bis zum heutigen Tag währt. 2010 wurde der Wiener Opernball bereits zum 54. Mail in der zweiten Republik von Gerstner betreut), Wiener Musikverein, Kunsthistorisches Museum, Neue Burg, Österreichisches Theatermuseum und Völkerkundemuseum. Weitere Geschäftsbereiche sind das Gerstner Catering und das Exhibition & Congress Catering am Standort Messe Wien, Exhibition & Congress Center. Ein interessanter Kontrast zur A. Gerstner K&K Hofzuckerbäckerei auf der Kärntner Straße ist das La Cité im Peek & Cloppenburg, das ebenfalls von Gerstner betrieben wird. Des Weiteren zählen die Art for Art Dekorationswerkstätten und jüngst die prachtvolle Gerstner Beletage im Palais Todesco zu den Gerstner-Catering-Locations. Für Gerstner ist Kunst & Genuss eng miteinander verbunden. Das zeigt sich auch bei den exquisiten Buffets „ Kunst & Genuss“  sowie „Kunstbrunch“, die im im Leopold Museum und der Gerstner Beletage im Palais Todesco ausgerichtet werden. Damals wie heute vertrauen Kunden und Gäste auf die Qualität von Gerstner und die perfekte Symbiose zwischen Tradition und Zeitgeist.Die Chronologie

1847  und zwar am 24. April gründeten Anton und Barbara Gerstner eine Zuckerbäckerei in Wien.
 
1869  übernimmt Gerstner im damaligen k. u. k. Hofoperntheater, der heutigen Wiener Staatsoper, die Gastronomie (Buffets, Veranstaltungen) – eine Partnerschaft die sich über Jahre bewährt und noch immer gepflegt wird. Bereits zum 53. Mal in der Zweiten Republik hat Gerstner 2009 die Gäste des berühmten Wiener Opernballs kulinarisch umsorgt.
 
1873  wurde Gerstner der Titel "K&K Hofzuckerbäcker" verliehen und in Folge immer öfter beauftragt, Diners, Staatsempfänge und Konzertjausen am Hofe kulinarisch zu betreuen.
Zeitgleich mit der Ernennung wurde Gerstner vom Kaiser beauftragt, im Rahmen der Weltausstellung 1873 im Wiener Prater, die gastronomische Betreuung im Kaiserpavillon und anderen Pavillons zu übernehmen. Gerstner hatte somit das Catering ins Leben gerufen.

1989  wird Gerstner mit der kulinarischen Betreuung im Kunsthistorischen Museum betraut (Café-Restaurant Kuppelhalle, Veranstaltungen, Catering) und übernimmt somit eine Vorreiterrolle im Bereich Museums-Cafés & Restaurants.
Im Report on Business Magazine – April 2002 - konnte Gerstner im Kunsthistorischen Museum Platz 2 im internationalen Ranking der 10 besten „Great Gallery Restaurants“ erreichen.
 
1994  folgt die Einführung des Gerstner Kunst & Genuss Abend-Buffets im Kunsthistorischen Museum und die Eintragung als Wortmarke. Das Gerstner Kunst & Genuss Buffet ist sehr rasch zu einer kulinarischen Institution geworden und erfreut sich nach wie vor größter Beliebtheit.
 
1995  erwirbt eine private Investorengruppe Gerstner und adaptiert das Unternehmen an die neuen Bedürfnisse. Im Zuge dessen wurde die Café Konditorei in der Kärntner Straße 13-15 generalrenoviert und der Produktionsstandort von der Kärntner Straße nach Wien 11, in die Simmeringer Hauptstraße verlegt.
 
2000  übernimmt Oliver W. Braun die Geschäftsagenden von Gerstner, mit dem Ziel das Unternehmen neu zu positionieren und zu organisieren und das Portfolio langfristig zu erweitern. Dies jedoch immer unter Berücksichtigung der Tradition der Marke Gerstner, die für einen hohen Servicegrad und beständige Qualität steht.
 
2003  mit dieser Spielsaison öffnet Gerstner seine Pforten in einer weiteren Traditions-Location, dem Wiener Musikverein, um dort die komplette gastronomische Betreuung (Buffets, Veranstaltungen, Catering, Bälle) zu übernehmen.
Im Herbst 2003 wird der Gerstner Kunstbrunch im Kunsthistorischen Museum lanciert.
 
2004  Gerstner zeichnet verantwortlich für die exklusive gastronomische Betreuung von Fach- und Publikumsmessen, Banketten, Kongressen von 5 bis 25.000 Personen sowie von Events jeder Art im neuen Messe- und Kongresszentrum Wien. Die von Gerstner verwalteten Messerestaurants können auch exklusiv für Veranstaltungen genutzt werden.
Mit der Übernahme der Gastronomie auf diesem Standort wurde auch die Produktion und Verwaltung auf den Messeplatz verlegt.
 
2006  wird die lange und erfolgreiche Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum erweitert und Gerstner betreut somit auch die Veranstaltungen der dem KHM angeschlossenen Museen wie Neue Burg, Theatermuseum und Museum für Völkerkunde.

Gerstner Catering betreut eine weitere Location exklusiv: die Dekorations-Werkstätten im Wiener Arsenal.
 
Das Style Café La Cité – Gerstner bei P&C eröffnet in Wiens größtem Modehaus auf der Mariahilferstraße. Hier wird die traditionsreiche Patisserie der Gerstner K&K Hofzuckerbäckerei, dem trendigen Rahmen entsprechend, neu interpretiert.
 
2007  Gerstner Catering hat seinen neuen Sitz im Palais Clam-Gallas, wo es auch die traditionsreichen Prunkräumlichkeiten verwaltet. Eine Novität ist das Showroom-Konzept, das Gerstner seinen Kunden in einem der Prunkräumlichkeiten des Palais bietet.

2008 Gerstner wird Mitglied bei Wien Products.
Gerstner Catering bezieht die Beletage im Palais Todesco auf der Kärntnerstraße 51, wo es die prunkvollen Räumlichkeiten für Veranstaltungen verwaltet. Das erfolgreiche Showroom-Konzept wird hier ausgebaut.
2009 Gerstner Showküche wird installiert: frische Zubereitung der Speisen vor Ort. Kulinarische Firmen- und Kochseminare.

2010 wird die Gerstner Beletage in den Kreis der Traumlocations für standesamtliche Trauungen aufgenommen.
Die Gerstner Catering Betriebs GmbH wird als erstes Cateringunternehmen in dieser Größenordnung vom Umweltministerium mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet.
Ebenfalls 2010 wird Gerstner ordentliches Vollmitglied des ACB.

Gerstner hat sich in den letzten Jahren zu einem Unternehmen entwickelt, das in höchstem Maß wirtschaftlich und solide arbeitet und so ein Fundament geschaffen hat, um sich strategisch in Bereichs- und Geschäftsfeldern über die Grenzen hinaus, zu erweitern.


Eine kleine Auswahl an Berühmtheiten, die Gerstner kulinarisch verwöhnte

Kaiser Franz Joseph I, Kaiserin Sisi, die oftmals die Gerstner K&K Hofzuckerbäckerei auf Ihren Spaziergängen durch die Stadt besuchte.
Hochzeitsbuffet für die Prinzessin Zita von Bourbon-Parma und Erzherzog Karl von Habsburg-Lothringen, späterer Kaiser Karl I. letzter Kaiser von Österreich-Ungarn, am 21. Oktober 1911 König Alphons von Spanien, Königin Elisabeth von England, König Gustav Adolph von Schweden.

Die österreichischen Bundespräsidenten und Bundeskanzler der 1. Republik sowie die österreichischen Bundespräsidenten von Dr. Karl Renner bis Dr. Heinz Fischer und die Bundeskanzler von Ing. Figl bis Dr. Gusenbauer in der 2. Republik. John F. Kennedy, Nikita Chruschtschow; Präsident Mitterand von Frankreich, Russlands Präsident Wladimir Putin u.v.m.